UNICEF: Kinder sind besonders betroffen
Wasserausstellung in der Nikola-Schule
Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe der MS St. Nikola über die weltweite Wasserproblematik zu informieren, war Ziel einer eindrucksvollen Führung durch die UNICEF-Wasserausstellung. Auf Einladung der Schulleitung waren acht Mitglieder der UNICEF-Arbeitsgruppe Passau sowie der Hochschulgruppe von UNICEF in die Schule gekommen.
Während der Ausstellung wurden die Kinder dafür sensibilisiert, dass sauberes Wasser und eine bestmögliche Gesundheitsversorgung grundlegende Kinderrechte sind und entscheidend dazu beitragen, in einer gesunden Umgebung aufzuwachsen. Besonders eindrücklich wurde vermittelt, dass in vielen Regionen der Welt eine zunehmende Wasserknappheit herrscht, die sich durch den Klimawandel weiter verschärft – mit gravierenden Folgen vor allem für Kinder.
Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich während der Führung sehr interessiert, stellten viele Fragen und reagierten zugleich sichtlich betroffen auf die geschilderten Lebensumstände Gleichaltriger in anderen Teilen der Welt. Viele konnten kaum glauben, dass der Zugang zu sauberem Trinkwasser für Millionen Kinder keine Selbstverständlichkeit ist.
Beim Rundgang durch die Ausstellung erfuhren die Kinder auch, welche Maßnahmen UNICEF weltweit ergreift, um die Situation nachhaltig zu verbessern – etwa durch den Bau von Brunnen, die Bereitstellung von Hygieneeinrichtungen und Bildungsangebote rund um Wasser und Gesundheit.
Initiiert wurde die Zusammenarbeit von Herrn Jürgen Karl. Schulleiterin Andrea Silberhorn betonte abschließend vor allem den Wert der Sensibilisierung: Es sei wichtig, dass die Kinder ein Bewusstsein für solche globalen Themen entwickeln und verstehen, wie grundlegend sauberes Wasser für ein gesundes Leben ist.
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