Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Natur!
Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts verbrachte die 3. Klasse einen spannendenVormittag im Breiteichwald. Mit dem Bus ging es zunächst nach Grubweg, von dort ausführte ein kurzer Fußweg zum Waldstück. Vor Ort nahm uns der Förster Wolfgang Mantel mit seiner Rauhaardackel-Hündin „Gustl“ mit auf eine abwechslungsreiche Entdeckungstour. Dabei erfuhren die Kinder viel über heimische Baumarten, die Tiere des Waldes und die Bedeutung eines nachhaltigen Umgangs mit unserer Umwelt. Vor allem stand Ausprobieren, Mitmachen und Staunen im Mittelpunkt.
Wie riecht eigentlich eine Tanne? Können Bäume miteinander „sprechen“? Und wie gehe ich nachhaltig mit Wasser um? Antworten auf diese und viele weitere Fragen fanden die Schülerinnen und Schüler selbst heraus. Sie schnupperten an Nadelbäumen, lauschten mithilfe eines „Baumtelefons“ den Geräuschen im Holz und beobachteten die Natur ganz genau. Auch das Thema Nachhaltigkeit wurde für die Kinder greifbar: In einem spannenden Spiel erfuhren sie, wie wichtig es ist, beim Wasserverbrauch die Balance zu halten und nicht mehr Ressourcen zu entnehmen, als die Natur wieder bereitstellen kann.Die Begeisterung war den Kindern den ganzen Vormittag über anzumerken. So wurde der Wald nicht nur zum Lernort, sondern auch zu einem Ort voller spannender Entdeckungen, an den sich die 3. Klasse sicher noch lange erinnern wird.